Santa Maria in Calanca ist ein sonniges Bergdorf im Val Calanca (italienischsprachiges Graubünden) und liegt auf rund 955 m ü. M. auf einer südexponierten Terrasse.
Dank des milden, insubrisch geprägten Klimas wachsen hier nicht nur Nadelbäume, sondern auch Kastanien, Obstbäume – und in manchen Gärten sogar Palmen. Das Ortsbild wird von einem eindrücklichen historischen Ensemble geprägt: mittelalterlicher Turm, Pfarrkirche (bereits 1219 erwähnt) und das ehemalige Kapuzinerhospiz.
Trotz der ruhigen Lage ist der Ort gut erreichbar – nur etwa 20 Autominuten von Bellinzona entfernt.
Für Wanderfans ist Santa Maria ein idealer Ausgangs- oder Endpunkt: Hier endet der anspruchsvolle Sentiero Alpino Calanca und hier startet die stille Talroute Via Calanca Richtung Rossa.
So verbindet der Ausflug Kultur, Panorama und viel entschleunigende Natur – perfekt für alle, die das ursprüngliche Graubünden abseits der grossen Zentren erleben möchten.